Mitten
im Zentrum der Goldstadt Pforzheim im wieder erbauten Industriehaus
(über den Schmuckwelten)
bieten wir unseren Patienten
in den hellen und freundlich ausgestatteten Räumen unserer
modernen Praxis sämtliche ambulant durchführbaren
Therapien bei Tumor- und Bluterkrankungen an, die individuell
für jeden Patienten in der kooperierenden Apotheke infusionsfertig
hergestellt werden.
Dies bedeutet, dass bei über 90%
der Krebspatienten die entsprechenden Behandlungen (nach
den modernsten und aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen)
ambulant und ohne Krankenhausaufenthalt laufen. Dabei erfolgen
auch mehrtägige Therapie über z.B. entsprechende
tragbare Pumpen ambulant, ohne dass Patienten auf ihr soziales
und häusliches Umfeld verzichten müssen.
Selbstverständlich
führen wir vor jeder Behandlung bzw. vor diagnostischen
Maßnahmen ein ausführliches Gespräch mit
Ihnen, eventuell im Beisein Ihrer Angehörigen über
den Stand der Erkrankung, weiterführende Untersuchungen
und Behandlung. Basierend hierauf erstellen wir bei einer
vorgesehenen Behandlung individuelle Therapiekonzepte. Diese
führen wir in unserer freundlich eingerichteten Tagesklinik,
wo spezielle bequeme Therapiesessel und Getränke zur
Verfügung stehen. Zudem verfügen wir über
ein separates Patientenzimmer mit Krankenbett.
Die Praxis
ist für Behinderte und Krankentransporte zugänglich!
Ambulante
Behandlung, das bedeutet auch:
- eine
konstante Arzt-Patienten-Beziehung
- schnelle
Entscheidungswege
- Therapie
nach den modernsten Standards gemäß der aktuellen
Empfehlungen der Fachgesellschaften
- geringe
Wartezeiten
- ein
vertrautes Praxisumfeld mit freundlichem Personal
Was machen eigentlich Onkologe und wer braucht sie?
Onkologie
ist eine Disziplin der Medizin, die sich mit der Diagnose,
der Therapie und der Nachsorge von Krebs-Erkrankungen beschäftigt.
Die Onkologie ist ein Zweig der Inneren Medizin, wie z. B.
Kardiologie oder Lungenheilkunde. Internistische Onkologen
haben zunächst eine breite Ausbildung zum Internisten
absolviert und sich dann auf die Betreuung von Patienten
mit Krebserkrankungen spezialisiert. Sie kennen sich insbesondere
mit der medikamentösen Therapie von Krebserkrankungen
(z.B. Chemotherapie) aus und koordinieren darüber hinaus
auch weitere notwendige Behandlungen (chirurgische Eingriffe
oder Strahlentherapien). Weitere Schwerpunkte sind auch die
Schmerztherapie sowie die Palliativ-Medizin, also die Kontrolle
von Symptomen, wenn eine tumor-spezifische Therapie nicht
mehr hilft. Internistische Onkologen arbeiten interdisziplinär
und konsiliarisch: häufig muss eine Therapie mit anderen
Fach-Disziplinen ( z. B. Chirurgie, Strahlentherapie, Gynäkologie
usw.) abgestimmt werden.
Brauche
ich meinen Hausarzt noch?
JA !!!
Zum einen kümmert er sich um mögliche andere Erkrankungen,
wie Diabetes oder Herzerkrankungen. Zum anderen ist er auch "der
Doktor vor Ort". Zwischen den Hausärzten unserer
Patienten und uns gibt es in der Regel eine enge Kommunikation.
Die Hausärzte erhalten zeitnah alle wichtigen Informationen.
Wie
steht es um den wissenschaftlichen Standard einer onkologischen
Praxis?
Internistische
Onkologen sind Mitglieder in diversen nationalen und internationalen
Organisationen, wie z. B. der Arbeitsgemeinschaft Internistische
Onkologie (AIO) der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der
European Society of Medical Oncology (ESMO) oder der American
Society of Clinical Oncology (ASCO).
Sie unterliegen strengen Qualitätskontrollen mit Nachweis regelmäßiger
Fortbildung (mindestens 6 im Jahr). Häufig sind sie auch an Qualitätssicherungs-Protokollen
oder an Studien zur Zulassung neuer Medikament beteiligt. So können
Ihnen oft, ohne Ihre Krankenkasse zu belasten, auch innovative Therapien
angeboten werden. Die beste Qualitätssicherung ist die Teilnahme
an solchen Protokollen oder Studien.
Werden
die Kosten durch meine Krankenkasse übernommen?
Für
den Besuch beim Onkologen benötigen Sie neben Ihrer
Chip-Karte einen Überweisungsschein von Ihrem Hausarzt
oder einem anderen Arzt, z. B. einem Gynäkologen oder
Internisten. Ohne Überweisung erfolgt die Behandlung über
die Entrichtung der Praxisgebühr von Euro 10,-.
Alle anfallenden Kosten bis auf die üblichen Zuzahlungen bei Rezepten
werden von den gesetzlichen und privaten Krankkassen übernommen,
wobei hier bei entsprechenden Voraussetzungen eine Befreiung bei der
zuständigen Krankenkasse beantragt werden kann.